1 - Etikettieren nach GHS

Die aktuelle D-GISS Version 2016/2017 verfügt über die zz. erforderlichen Optionen der Etikettierung.

Für Schulen gilt die zz. aktuelle GefStoffV als verbindlich auch bzgl. Gefährdungsbeurteilungen etc. Schulen sollen bis zu der in der RiSU 2016 eingeräumten Übergangsfrist (1.6.2017) die Etikettierung vollständig auf GHS umgestellt haben.

Nachstehend noch eine kurze Info zur aktuellen Rechtslage (und damit auch zur Grundlage von D-GISS):
Die GefStoffV in der aktuellen Fassung ist auch für die Schulen gültig. Sie regelt, wie in der RiSU 2016 bzw. der DGUV-Regel 113-018 bestätigt, dass die Einstufungen und Kennzeichnungen möglichst einheitlich nach GHS vorgenommen werden sollen. Für Schulen gilt aus Gründen der Praktikabilität eine Frist bis zum 1.6.2017. Insbesondere Hinweise zu Tätigkeitsbeschränkungen und Gefährdungsbeurteilungen erfolgen nur noch nach der Einstufung der Gefahrstoffe gem. CLP-VO/GHS.

Aus praktischen und pädagogischen Gründen ist es daher sinnvoll, die gesamte Gefahrstoffverwaltung einer Schule sukzessive und zeitnah einheitlich gem. CLP-VO/GHS umzustellen. Für diesen Fall müsste auch die Etikettierung der noch vorhandenen Gefäße gem. der Vorgaben durch die CLP-VO/GHS vorgenommen werden - und, in der Folge, auch die Hinweise zu den Tätigkeitsbeschränkungen und die Gefährdungsbeurteilungen auf der Grundlage der Einstufungen und Kennzeichnungen gem. CLP-VO/GHS erfolgen.

Zu beachten sind ggf. die Vorgaben einzelner Bundesländer, die eine frühere einheitliche Etikettierung in den Schulen vorschreiben oder empfehlen.

2 - Gefahrstoffmanagement

Hinweise zu den Aufgaben an einer Schule folgen


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